Über die Illustratorin und ihre Bilder

Lea Gredig arbeitet, neben digitalem Gestalten, besonders gerne mit Tusche und Bleistift,
mit Aquarell und verschiedenen Drucktechniken.

In ihren Bildern achtet Lea etwa auf Genauigkeit, Bildtiefe und Komposition, auf einen lebendigen Gesamteindruck und ferner einen skizzenhaften Strich, der sie manchmal an
ihre eigene Perzeption der Natur zu erinnern scheint.

Zu Ideen und Material für ihre Bilder kommt sie unter anderem durch Wanderungen
an nordeuropäischen Meeresküsten oder in den Alpen.

Lea studierte Biologie an der Universität Basel sowie Wissenschaftliche Illustration an der Zürcher Hochschule der Künste. Sie wohnt im Engadin, ist Mitarbeiterin der Fundaziun Planta in der Chesa Planta in Samedan und Wissenschaftliche Illustratorin beim Archäologischen Dienst Graubünden. Zudem ist sie als freischaffende Illustratorin für unterschiedliche Projekte tätig, insbesondere zoologische und paläontologische.

Von 2013 bis 2016 war sie Stipendiatin der Stiftung Dreiklang für ökologische Forschung in Basel, 2019 gewann sie den grossen Werkbeitrag für professionelles Kulturschaffen des Kantons Graubünden mit einem Projekt zur schrift- und piktogrammlosen Visualisierung der Klanglandschaft am Wattenmeer.

Kontakt

leagre(at)gmx.ch

Auf Rätoromanisch, Deutsch, Italienisch, Französisch oder Englisch

 
 
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